Süßkirschen
Mit der Unterlage Gisela 5 können endlich kleinkronige Süßkirschen in die Gärten gelangen. Der Abstand von Baum zu Baum sollte trotzdem nicht unter 3,5 m sein.
Ein Problem stellt die Kirschmade dar, da für den Hausgarten keine zugelassenen Mittel existieren und die Gelbtafeln nur eine zweifelhafte Waffe darstellen. Die Vermehrung der Kirschfruchtfliege geht umso schneller voran, je weniger die Früchte verarbeitet werden. Kaum Befall hat die Frühsorte Burlat, allerdings freuen sich auch die Vögel auf die ersten Kirschen.
Die meisten und die besten Kirschensorten sind auf Fremdbestäubung angewiesen. Eine gute Problemlösung ist, wenn der Kunde nach ca. 2 Standjahren 1 oder 2 Äste mit einer passenden Sorte umveredelt. Dazu muss er sich aber die gepflanzte Sorte merken. Als Überbrückung kann ein Eimer mit passenden Blütenzweigen dienen.
Alle selbstfruchtbaren Sorten sind auch gute Pollenspender.
Wir möchten Ihnen 10 Süßkirschen aus unserem Sortiment vorstellen:
|
BurlatReife: Mitte – Ende Juni, 1 – 2 Wochen |
|
Große PrinzessinReife: Anfang Juli, 4 Wochen |
|
Büttners Rote KnorpelReife: Anfang Juli, 4 – 5 Wochen |
|
HedelfingerReife: Mitte Juli, 5 – 6 Wochen |
|
KordiaReife: Mitte Juli, 6 Wochen |
|
|
| nächste Seite >> | |
